Ertragsverluste vermeiden.
Bestehende Infrastruktur auf dem Prüfstand
Die Strominfrastruktur ist vorhanden, doch sie funktioniert nicht wie vorgesehen. Ein Blick auf Technik und Monitoring bringt die Lösung.

Ein Gewerbeunternehmen in NRW verfügt über mehrere Photovoltaikanlagen und einen Batteriespeicher. Dennoch bleiben Erträge aus und Anlagen werden zeitweise vollständig abgeschaltet. Unsere Analyse zeigt, wo die Ursachen liegen und wie sich die vorhandene Technik wirtschaftlicher nutzen lässt.
Bestandsaufnahme: Energieinfrastruktur mit vier Gebäudeeinheiten, zwei Photovoltaikanlagen und einem 140-kWh-Batteriespeicher analysiert.
Einspeisevergütung: Ursachen für ausbleibende Vergütungen untersucht und Lösungswege aufgezeigt.
Anlagensteuerung: Wiederkehrende Abschaltungen identifiziert und aufgezeigt, wie der Eigenverbrauch auch bei begrenzter Netzeinspeisung erhalten bleiben kann.
Speicheroptimierung: Möglichkeiten zur besseren Abstimmung von Batteriespeicher, Eigenverbrauch und dynamischen Strompreisen bewertet.
Das Ergebnis: Konkrete Handlungsempfehlungen, um Ertragsverluste zu vermeiden, mehr eigenen Solarstrom zu nutzen und die Wirtschaftlichkeit der bestehenden Anlagen zu verbessern – ohne zusätzliche Großinvestitionen.